Barrierefreies Jesuitenkloster

Um die Vermietung der Obergeschoße im Jesuitenkloster wieder interessant zu machen, müssen sie barrierefrei gestaltet werden. Es gibt zwar einen Aufzug im Jufa, der auch von der Musikschule verwendet werden kann, die Räume im restlichen Gebäude sind aber weiterhin nicht barrierefrei erschlossen. Größte Hürde: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz!

Wir haben nun beim Bundesdenkmalamt vorgefühlt, was aus deren Sicht möglich ist und gleich unsere Idee vorgestellt: Einbau eines Aufzuges im Gebäudeinneren direkt neben der Treppe im Süd-Ost-Eck und zugleich die Barrierefrei-Adaptierung der WC-Anlagen.

Bei der örtlichen Besichtigung begrüßt der Vertreter des Bundesdenkmalamtes unsere Idee, die eine sehr harmonische Integration moderner Technik in einem historisch wertvollen Gebäude verspricht. Der Grundstein für eine Planung inkl. Kosteneinschätzung ist somit gelegt, erste Bauaufnahmen sind schnell gemacht.

Wir freuen uns sehr, dass es hier auf unbürokratischem Weg eine hervorragende Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt gibt.

DI Gernot  Bittlingmaier

DI Gernot Bittlingmaier

Die Chancen für ein Jetzt und für die nächsten Generationen sind enorm.
Wir haben eine Geschichte auf der wir aufbauen können,
um Überragendes in der Zukunft zu leisten.

Diese Plattform dient der Projektentwicklung für mehr Identität, mehr Angebote und mehr Lebensqualität.

Es betrifft uns Judenburger*innen, eine attraktive Stadt mit mehr Möglichkeiten in Beruf und Freizeit, aber auch um nachhaltige Lösungen für die nächsten Generationen zu schaffen.

Gernot Bittlingmeier

DI Gernot Bittlingmaier

geboren in Graz,

Studium der TU-Graz

seit 2007 Murtaler

und seit Jänner 2020

Stadtentwickler

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