Die häufigsten Fragen, von DI Bittlingmaier kompakt beantwortet.

Sissi Sailer, Friseurmeisterin in Pension

Sissi Sailer

Bärbel Agnoli,    Pädagogin

Baerbel Agnoli

Hermann Grießner, mehrfacher Hausbesitzer

Hermann Griessner!

Es gab ja schon viele Projekte, viel Geld wurde verbraten, trotzdem wird es immer ruhiger in Judenburg. Warum soll das jetzt anders werden?

Wie werden Sie die Bürger zum Mitmachen motivieren?

Wie werden Sie die Bürger zum Mitmachen motivieren?

Sissi Sailer

Sissi Sailer, Friseurmeisterin in Pension

Es gab ja schon viele Projekte, viel Geld wurde verbraten, trotzdem wird es immer ruhiger in Judenburg. Warum soll das jetzt anders werden?

Baerbel Agnoli

Bärbel Agnoli,    Pädagogin

Wie werden Sie die Bürger zum Mitmachen motivieren?

Hermann Griessner!

Hermann Grießner, mehrfacher Hausbesitzer

Wie lösen Sie das Problem „Private Hausbesitzer“?

Anders wird es, weil unter Einbindung der Bevölkerung ein zukunftsträchtiges und machbares Gesamtkonzept erarbeitet wird, um Judenburg auch nach außen hin wieder attraktiv und einzigartig zu präsentieren. Ein großer Wunsch von mir ist es, dass das Thema „Gemeinsamkeit“ auch auf politischer Ebene wahrgenommen und gelebt wird.

Durch persönliche Gespräche und kreativ gestaltete Aktivitäten, die die Menschen motivieren, ihre Stadt aus einer neuen Perspektive zu sehen. Das führt dazu, Veränderungen zu verstehen und sinnhafte Ziele umzusetzen.

Durch Beziehungsaufbau, Wertschätzung und intensiven Einbezug in die Stadtentwicklung. Es geht darum, deren Anliegen zu verstehen aber auch darum, mit den Hausbesitzer/innen einen Weg zu finden, der für Sie und die ganze Stadt eine win-win-Situation darstellt. 

Sissi Sailer

Sissi Sailer, Friseurmeisterin in Pension

Es gab ja schon viele Projekte, viel Geld wurde verbraten, trotzdem wird es immer ruhiger in Judenburg. Warum soll das jetzt anders werden?

Anders wird es, weil unter Einbindung der Bevölkerung ein zukunftsträchtiges und machbares Gesamtkonzept erarbeitet wird, um Judenburg auch nach außen hin wieder attraktiv und einzigartig zu präsentieren. Ein großer Wunsch von mir ist es, dass das Thema „Gemeinsamkeit“ auch auf politischer Ebene wahrgenommen und gelebt wird.

Baerbel Agnoli

Bärbel Agnoli,    Pädagogin

Wie werden Sie die Bürger zum Mitmachen motivieren?

Durch persönliche Gespräche und kreativ gestaltete Aktivitäten, die die Menschen motivieren, ihre Stadt aus einer neuen Perspektive zu sehen. Das führt dazu, Veränderungen zu verstehen und sinnhafte Ziele umzusetzen.

Hermann Griessner!

Hermann Grießner, mehrfacher Hausbesitzer

Wie lösen Sie das Problem „Private Hausbesitzer“?

Durch Beziehungsaufbau, Wertschätzung und intensiven Einbezug in die Stadtentwicklung. Es geht darum, deren Anliegen zu verstehen aber auch darum, mit den Hausbesitzer/innen einen Weg zu finden, der für Sie und die ganze Stadt eine win-win-Situation darstellt. 

Ing. Karl Wiegisser, Vertriebs-Fachmann

Karl Wiegisser

Ilse Flor, Obfrau Kunst- und Kulturwerkstätte JuThe

Ilse Flor

Mag Sonja Hofer, Pädagogin

Sonja Hofer

Sie sehen die Innenstadt als Ihr Hauptgebiet, stellt aber nicht die regionale Entwicklung die Zukunft dar?

Sie haben ein Budget von 250.000,-, was passiert damit genau?

Das Budget ist vorerst für 1,5 Jahre beschlossen, was passiert danach?

Karl Wiegisser

Ing. Karl Wiegisser, Vertriebs-Fachmann

Sie sehen die Innenstadt als Ihr Hauptgebiet, stellt aber nicht die regionale Entwicklung die Zukunft dar?

Ilse Flor

Ilse Flor, Obfrau Kunst- und Kulturwerkstätte JuThe

Sie haben ein Budget von 250.000,-, was passiert damit genau?

Sonja Hofer

Mag Sonja Hofer, Pädagogin

Das Budget ist vorerst für 1,5 Jahre beschlossen, was passiert danach?

Als Schwerpunkt wird die Innenstadt bearbeitet, da hier am meisten Nachholbedarf ist, Zentren sind das Aushängeschild von Städten. Natürlich sind Betrachtungen des gesamten Umfelds und die regionalen Entwicklungen nicht aus dem Auge zu verlieren und optimal zu vernetzen. 

Das Budget ist für 1,5 Jahre frei gegeben und stellt den Wert des Projektes dar. Davon werden Bürokosten, mein Honorar und die Kosten für kreative Beteiligungsprozesse, Info-Veranstaltungen, die Kommunikationschiene und für externe Experten sowie dem Projekt dienliche Sofortmaßnahmen beglichen. Parallel dazu werden Förderungen lukriert, die dieses Budget verringern werden. Des Weiteren werden spezielle Finanzierungsmodelle für die Zukunft überlegt, die wiederum für alle von Vorteil sind.

Nach 1,5 Jahren wird es eine Marke und ein umsetzbares Gesamtkonzept geben, das kurz-, mittel- und langfristige Ziele definiert. Danach beginnt die Umsetzungsphase, die ich persönlich begleite. Dazu wird ein eigenes Budget beschlossen werden.

Karl Wiegisser

Ing. Karl Wiegisser, Vertriebs-Fachmann

Sie sehen die Innenstadt als Ihr Hauptgebiet, stellt aber nicht die regionale Entwicklung die Zukunft dar?

Als Schwerpunkt wird die Innenstadt bearbeitet, da hier am meisten Nachholbedarf ist, Zentren sind das Aushängeschild von Städten. Natürlich sind Betrachtungen des gesamten Umfelds und die regionalen Entwicklungen nicht aus dem Auge zu verlieren und optimal zu vernetzen. 

Ilse Flor

Ilse Flor, Obfrau Kunst- und Kulturwerkstätte JuThe

Sie haben ein Budget von 250.000,-, was passiert damit genau?

Das Budget ist für 1,5 Jahre frei gegeben und stellt den Wert des Projektes dar. Davon werden Bürokosten, mein Honorar und die Kosten für kreative Beteiligungsprozesse, Info-Veranstaltungen, die Kommunikationschiene und für externe Experten sowie dem Projekt dienliche Sofortmaßnahmen beglichen. Parallel dazu werden Förderungen lukriert, die dieses Budget verringern werden. Des Weiteren werden spezielle Finanzierungsmodelle für die Zukunft überlegt, die wiederum für alle von Vorteil sind.

Sonja Hofer

Mag Sonja Hofer, Pädagogin

Das Budget ist vorerst für 1,5 Jahre beschlossen, was passiert danach?

Nach 1,5 Jahren wird es eine Marke und ein umsetzbares Gesamtkonzept geben, das kurz-, mittel- und langfristige Ziele definiert. Danach beginnt die Umsetzungsphase, die ich persönlich begleite. Dazu wird ein eigenes Budget beschlossen werden.