Im Gemeinderat wird die Umsetzung der Umgestaltung „Hauptplatz Süd“ beschlossen, unter der Voraussetzung, dass dazu KIP-Fördermittel zugesagt werden. 

Was soll passieren?

Ein wichtiger Teil unseres plan.JUDENBURG ist die intelligente Mobilität, dazu gehört auch das Parkplatz-Management. Wir wollen nicht nur den Verkehr beruhigen, sondern auch mehr Platz für Menschen schaffen. Zurzeit befindet sich auf dem Hauptplatz zwischen Stadtturm und der Häuserfront mit dem Arkadengang eine große, dreieckige Fläche als „Niemandsland“. Diese Fläche kann ausschließlich als „Zufahrt“ zu den Parkplätzen verwendet werden, das ist eigentlich verlorener Raum in unserem wertvollen Lebensraum Innenstadt.

Wir verschieben nun die Parkplätze zur Straße zurück, und gestalten diesen neu gewonnenen Raum als Platz für Menschen. Und wir ergänzen dort Abstellflächen für Fahrräder, E-Ladestationen, Barrierefreies Parken, Lieferservice und Car-Sharing. 

Damit sind wir direkt am Puls der Zeit – und das, bei geringstem Aufwand!

Um die KIP-Fördermittel ist angesucht, jetzt warten wir nur noch auf die Zustimmung und dann kann es schon losgehen. 

DI Gernot  Bittlingmaier

DI Gernot Bittlingmaier

Die Chancen für ein Jetzt und für die nächsten Generationen sind enorm.
Wir haben eine Geschichte auf der wir aufbauen können,
um Überragendes in der Zukunft zu leisten.

Diese Plattform dient der Projektentwicklung für mehr Identität, mehr Angebote und mehr Lebensqualität.

Es betrifft uns Judenburger*innen, eine attraktive Stadt mit mehr Möglichkeiten in Beruf und Freizeit, aber auch um nachhaltige Lösungen für die nächsten Generationen zu schaffen.

Gernot Bittlingmeier

DI Gernot Bittlingmaier

geboren in Graz,

Studium der TU-Graz

seit 2007 Murtaler

und seit Jänner 2020

Stadtentwickler

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