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    Smarte Lebensqualität und Bildung

    Trends entwickeln sich prinzipiell in Ballungszentren. Einige davon sind aber auch für Kleinstädte wie Judenburg relevant. Zum Thema „Smarte Lebensqualität“ haben wir einige für euch herausgesucht:

    Die Frage heute ist: „Besser statt mehr?“

    Es geht nicht mehr nur um Effizienz, es geht vielmehr um Qualität – besser gesagt, um Lebensqualität. Kleine Geschäfte in einer echten Stadt statt einer künstlichen Welt in Einkaufszentren, viel Grün und Platz für Menschen statt asphaltierter Parkplätze, Bio-Essen, wo man weiß, wo es herkommt, auch wenn es teurer ist. Das sind die Werte, nach denen wir Sehnsucht haben.

    Wie kann eine Stadt intelligent sein? Indem sie die künstliche Intelligenz nutzt! Computer übernehmen in vielen Bereichen die Aufgaben der Menschen, das geht schneller, ist sicherer und entlastet ihn. Eine smarte Stadt ist aber nicht nur technisch intelligent, sie berücksichtigt auch das Wissen und die Wünsche der Bürger/innen. Deswegen sind Bürgerbeteiligungsprozesse ein besonders intelligentes Werkzeug in Kombination mit Digitalisierung.

    Computer und Mensch, die perfekte Kombination.

    • Bsp.: Online vernetzte Geschäftsplattform
    • Bsp.: Orientierungssystem mit Info-App
    • Bsp.: Minilogistikzentrum für die Innenstadt
    • Bsp.: Roomsharing
    • Bsp.: Bürgerbeteiligungsprozesse.

    Gesundheit bedeutet nicht nur das Fehlen von Krankheit. In Zukunft setzt man noch mehr auf Bereiche, die nicht nur für die Gesundheit des einzelnen Menschen dienen, sondern der ganzen Bevölkerung. Ein ganzheitlich gesundes System vermeidet Faktoren, die erst zur Krankheit führen. Das betrifft hauptsächlich Maßnahmen im Bereich der Gesetzgebung, der Bildung, der Architektur und der Arbeitsumgebungen. Hier sind in erster Linie die Politik und die Wirtschaft gefordert.

    In einem gesunden Umfeld wohnt eine gesunde Bevölkerung

    • Bsp.: „Verbindlicher Leitfaden für Grün- und Wasserflächen als kühlende Elemente, Schattenspender und für ökologische Vielfalt und Naherholung“
    • Bsp.: Verbindlicher Leitfaden für Sanierung bestehender Gebäude
    • Bsp.: Adaptierung bestehender Geschäfte auf Basis ergonomischer Arbeitsplatz.
    • Bsp.: Ö-Nurse

    Die Digitaluhr am Arm begleitet uns ständig und wacht über unseren Gesundheitszustand, ohne dass wir es merken. Und wenn etwas nicht in Ordnung ist, weiß unser Arzt früh genug, was zu tun ist. Und wenn alles in Ordnung ist, ist das auch sehr beruhigend. Eigentlich cool, …

    … man muss nicht einmal mehr zum Arzt gehen!

    Das Zuhause wird wieder zum gemütlichen Rückzugsort, wo man mit Freunden und der Familie das Gute des Lebens genießt. Hier kann man Entschleunigung, Entspannung, Geborgenheit und Dankbarkeit leben, man braucht sich nicht zu verstellen, man ist ja zu Hause!

    Entspannung pur!

    Gestaltung öffentlicher Bereiche

    Trends entwickeln sich prinzipiell in Ballungszentren. Einige davon sind aber auch für Kleinstädte wie Judenburg relevant. Zum Thema „Gestaltung öffentlicher Räume“ haben wir einige für euch herausgesucht:

    De-Touristification bedeutet, dass der Einzelne als Reisender wahrgenommen werden möchte und nicht als Tourist. Als Tourist ist man ausgeschlossen vom authentischen Alltagsleben vor Ort und eingeschlossen in eine hermetisch abgeriegelte Welt der Tourismusindustrie. Als Reisender dagegen entdeckt man das andere, lebendige, echte Leben in der Fremde. Diese Sehnsucht nach authentischen Begegnungen ist heute ein zentraler Treiber für Reisende.

    • Bsp.: Hotel „Stadt“, private Räume und Innenhöfe als Beherbergungen frei geben, Rezeption ist am Hauptplatz für alle da, Gastro sind bestehende Gastronomen mit regionaler Küche, ev. zentrale Wellness-Oase, „modernes Tröpferlbad“
    • Bsp.: lokale Erlebnisse

    Umweltbewußtsein ist auch im Tourismus mittlerweile kein life-style Faktor sondern ein Wirtschaftsfaktor.

    • Bsp.: Ökotouren mit E-Mobilität und Zugreisen

    Das Murtal ist bekannt für die schöne Natur und die Aktivitäten in der Natur, deswegen kommen die Städter zu uns. Leider ist die Wetter-Situation oft so, dass „Schönwetter-Kapitäne“ die outdoor-Aktivitäten nicht dauernd nutzen können. Indoor-Angebote sind dann eine willkommene Alternative.

    • Bsp.: Rathaus-Innenhöfe überdachen und chillig nutzen (Bolderwand, Klaviermusik, Friseur, Cafee, Billardtische…
    • Bsp.: Sportservice-Stationen (siehe Sportivity)

    Judenburg ist keine Stadt für längeren Urlaub. Kurzurlaube und hier vor allem Geschäftsreisen sind ein großes Potential.

    Social Networks wie Facebook, Instagram oder Twitter, LinkedIn oder Xing haben einen festen Platz in der privaten und beruflichen Kommunikation, in der Selbstdarstellung, als Eventkalender und als wichtige Schnittstelle zwischen Marken und Kunden eingenommen. Sie haben sogar neue Berufsbilder wie den Influencer hervorgebracht und sind aus der Alltagskultur genauso wenig wieder wegzudenken wie aus der Unternehmenskommunikation.

    Intelligente Mobilität

    Trends entwickeln sich prinzipiell in Ballungszentren. Einige davon sind aber auch für Kleinstädte wie Judenburg relevant. Zum Thema „intelligente Mobilität“ haben wir einige für euch herausgesucht:

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    ist die Gesamtheit der öffentlich zugänglichen Dienste von Sammelverkehren des Personentransports mit Relevanz im Nahbereich (in der Regel bis zu einer Entfernung von circa 50 Kilometern). Der traditionelle ÖPNV (Bus und Bahn) wird zunehmend durch weitere Mobilitätsformen ergänzt, etwa Bike & Ride, Park & Ride, Shared Mobility, Ride Hailing. Die Übergänge sind dabei nahezu fließend und erschweren eine einfache Aufteilung in private oder öffentliche Verkehre. Der Anteil des ÖPNV am Verkehrsaufkommen (Anteil an allen Wegen) hat sich zwischen 2002 und 2017 nur wenig erhöht (von 9 auf 10 Prozent), bei der Verkehrsleistung (Anteil an den Personenkilometern) stieg er dagegen deutlich an (von 14 auf 19 Prozent) (Quelle: BMVI)

     

    Fluide und nahtlose Übergänge von einem Transportmittel zum anderen werden dank digitaler Vernetzung realisierbar. Integrierte Konzepte, die Mobilität nicht mehr in unterschiedlichen Verkehrsmitteln denken, organisieren und anbieten, sondern entlang von Mobilitätsketten, ermöglichen eine multimodale Mobilität. Die Nutzung verschiedener Verkehrsträger wird intelligent miteinander verzahnt und so immer reibungsloser funktionieren, inklusive durchgängiger Buchungs- und Bezahlmöglichkeit.

    • Bahnhof als Third place
    • Idee „Verleih E-Lastenräder“
    • Idee „E-Mobil-sharing
    • Minilogistik-Zentrum Innenstadt

    bündeln öffentliche und Sharing-Angebote, etwa Fahrräder, E-Scooter, Mopeds oder Carsharing an einem Ort. Durch die Integration zusätzlicher Dienste wie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge, intelligente Postfächer oder E-Cargo-Fahrräder unterstützen Mobility Hubs die Elektrifizierung der städtischen Mobilität und verringern gleichzeitig die Überlastung auf der letzten Meile.

    umfasst Mobilitätsdienstleistungen, die es ermöglichen, verschiedene Verkehrsmittel nach Bedarf nahtlos zu nutzen, ohne unmittelbar in die Verfügbarkeit und den operativen Betrieb der Fahrzeuge investieren zu müssen, etwa Verkehrsverbünde oder systemübergreifende Mobilitätssoftware bzw. Bezahl- und Ticketingsysteme. Im Unterschied dazu bezeichnet All-inclusive Mobility die steigende Nachfrage nach integrierten Angeboten von Mobilitätsdiensten, zum Beispiel für Pendelerinnen und Pendler.

    Der immer mobilere Lebenswandel führt auch zu wachsenden Unterwegs-Märkten. Einkäufe werden an neu heranwachsenden Verkaufsorten praktisch „im Vorbeigehen“ getätigt. Flughäfen etwa realisieren heute bereits einen Großteil ihrer Umsätze über die Handelsflächen. Auch bei Tankstellen, Bahnhöfen und anderen Third Places drängt der Einzelhandel immer stärker in den Vordergrund.

     

    • Bahnhof als Unterwegs-Markt

    ist die Gesamtheit der öffentlich zugänglichen Dienste von Sammelverkehren des Personentransports mit Relevanz im Nahbereich (in der Regel bis zu einer Entfernung von circa 50 Kilometern). Der traditionelle ÖPNV (Bus und Bahn) wird zunehmend durch weitere Mobilitätsformen ergänzt, etwa Bike & Ride, Park & Ride, Shared Mobility, Ride Hailing. Die Übergänge sind dabei nahezu fließend und erschweren eine einfache Aufteilung in private oder öffentliche Verkehre. Der Anteil des ÖPNV am Verkehrsaufkommen (Anteil an allen Wegen) hat sich zwischen 2002 und 2017 nur wenig erhöht (von 9 auf 10 Prozent), bei der Verkehrsleistung (Anteil an den Personenkilometern) stieg er dagegen deutlich an (von 14 auf 19 Prozent) (Quelle: BMVI)

     

    Fluide und nahtlose Übergänge von einem Transportmittel zum anderen werden dank digitaler Vernetzung realisierbar. Integrierte Konzepte, die Mobilität nicht mehr in unterschiedlichen Verkehrsmitteln denken, organisieren und anbieten, sondern entlang von Mobilitätsketten, ermöglichen eine multimodale Mobilität. Die Nutzung verschiedener Verkehrsträger wird intelligent miteinander verzahnt und so immer reibungsloser funktionieren, inklusive durchgängiger Buchungs- und Bezahlmöglichkeit.

    • Bahnhof als Third place
    • Idee „Verleih E-Lastenräder“
    • Idee „E-Mobil-sharing
    • Minilogistik-Zentrum Innenstadt

    Trends entwickeln sich prinzipiell in Ballungszentren. Einige davon sind aber auch für Kleinstädte wie Judenburg relevant. Zum Thema „intelligente Mobilität“ haben wir einige für euch herausgesucht:

    Fluide und nahtlose Übergänge von einem Transportmittel zum anderen werden dank digitaler Vernetzung realisierbar. Integrierte Konzepte, die Mobilität nicht mehr in unterschiedlichen Verkehrsmitteln denken, organisieren und anbieten, sondern entlang von Mobilitätsketten, ermöglichen eine multimodale Mobilität. Die Nutzung verschiedener Verkehrsträger wird intelligent miteinander verzahnt und so immer reibungsloser funktionieren, inklusive durchgängiger Buchungs- und Bezahlmöglichkeit.

    • Bahnhof als Third place
    • Idee „Verleih E-Lastenräder“
    • Idee „E-Mobil-sharing
    • Minilogistik-Zentrum Innenstadt

    Barrierefreiheit kann auch schön sein.