Spezialprojekte

Historisches Flair im neuen Licht!

Der Judenburger Stadtturm, das Wahrzeichen unserer Stadt soll leuchten!

Er ist der zentrale und charismatische Mittelpunkt unserer einzigartigen Stadtsilhouette,

…. der Stolz der Judenburger und Judenburgerinnen.

 

Zurzeit ist er leider in der Nacht nicht oder nur sehr, sehr zart beleuchtet, doch das war nicht immer so.

Der Turm erstrahlte einst stolz, angeleuchtet durch 3 starke Scheinwerfer, die an benachbarten Gebäuden montiert waren. Durch den Neubau der Raiffeisen-Bank und der Aufstockung der Gebäude im Westen wurde die bauliche Situation so verändert, dass der leuchtende Turm zu einer Lichtbelästigung für die Mieter*innen der neuen Wohnungen in den Dachgeschoßen wurde. Nicht das direkte Scheinwerferlicht war das Problem, sondern der zu stark reflektierende Turm. Die Scheinwerfer wurden abgedreht und seitdem nicht mehr eingeschaltet.

 

In den letzten 2 Jahren gab es Bemühungen, den Turm wieder erstrahlen zu lassen, doch die Kosten waren zu hoch. Ein Beamer am Eck des Rathauses wurde montiert, der speziell in der Adventzeit für eine stimmungsvolle Inszenierung des Turmes sorgt.

 

Wir vom Stadt-Atelier haben uns diesem Thema nun angenommen und nach einer Lösung gesucht, die leistbar und trotzdem attraktiv ist. Am 21.9.2020 gab es einen Testlauf, wo wir unsere Ideen in der Praxis ausprobiert haben. Ehrenamtliche Helfer und Helferinnen von den Stadtwerken und aus der Bevölkerung haben uns dabei tatkräftig unterstützt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und bietet jedenfalls gute Erkenntnisse für die weitere Umsetzungsplanung.

Die nächsten Schritte sind bereits in Arbeit und wir sind guter Hoffnung, dass unser Turm bald wieder über das Murtal strahlt, ohne die Anrainer zu stören und wärmendes Heimatgefühl erweckt.

„START“ in der Prankergasse

Die Sanierung der Prankergasse gilt als Start-Aktion der STADT-ATELIER- Kunstinitiative „START“. 

 

Seitens der Bevölkerung kommen vermehrt Anregungen, die Prankergasse zu sanieren. 

Diese Gasse wird nach wie vor von der Bevölkerung als beliebtes Verbindungsgässchen zwischen dem Hauptplatz und der Heiligengeist-Gasse genutzt. 

Weiters stellt die Prankergasse bei den regelmäßig stattfindenden Führungen für Besucher*innen der Stadt einen wichtigen Fixpunkt dar. 

Leider präsentiert sich die Gasse in keinem repräsentativen Zustand, der einer kleinen historischen Stadt entspricht. 

 

Deswegen möchten wir mit einfachen Mitteln die Prankergasse sanieren und mit Kunstobjekten aufwerten. Das Konzept steht, freiwillige Helfer und Sponsoren sind aufgetrieben, jetzt müssen wir die Freigabe seitens der Behörde noch einholen und dann kann es los gehen! 

Man darf gespannt sein, hoffentlich können wir Ihnen an dieser Stelle bald mehr berichten. 

START- Stop dem Stillstand – Start mit ART

„START- Stop dem Stillstand – Start mit ART!“ ist eine Kunstinitiative des Stadt-Ateliers und hat zum Ziel, historisch wertvolle Örtlichkeiten, die aus unterschiedlichen Gründen vernachlässigt werden, mit einfachen Mitteln zu sanieren und mit Kunstobjekten aufzuwerten. 

Was und wo da im Detail etwas passiert, können Sie unter dem Menüpunkt Statusquo– Spezialprojekte verfolgen. 

Und wenn Sie eine Idee dazu haben oder einfach nur mitmachen wollen, laden wir sie gerne ein in unser Stadt-Atelier! Wir freuen uns auf jede Mithilfe! 

Judenburg-checker

Als Judenburg-Checker unterstützen Sie uns in der Verbesserung der optischen Qualität unserer schönen Stadt! 

 

Was ist der Judenburg-Checker? 

Judenburg-Checker melden an das Stadt-Atelier Verbesserungsvorschläge. 

Wir koordinieren und leiten diese Anliegen rasch und unbürokratisch an die verantwortlichen Stellen weiter. 

Und dann zeigen wir euch, was umgesetzt wurde. 

 

Dieses System wird gerade aufgebaut und in Bälde erfahren Sie nähere Informationen wie z.B.: 

Wie werde ich Judenburg-Checker? 

Oder 

Was macht der Judenburg-Checker? 

Jugendkompetenz-Zentrum

Normalerweise startet man Projekte mit einer umfassenden Analyse. Diese ersparen wir uns, denn es gibt mittlerweile mehrere Bedarfserhebungen, die unabhängig voneinander durchgeführt wurden. Interessant, weil es bei allen Erhebungen in etwa dasselbe Ergebnis gibt. Das ist unsere Basis. Zusätzlich gibt es ein finnisches Vorbild, dessen neuartiger Zugang eines zeitgemäßen Jugendzentrums sehr vielversprechend und vor allem bereits in Betrieb und somit praxiserprobt ist. Julia Schlacher von ROW/RJW war bereits vor Ort und konnte sich persönlich vom erfolgreichen Konzept überzeugen. Das gibt uns Mut und Zuversicht. 

Jetzt sind wir gerade dabei, diese Ergebnisse in ein realisierbares Gesamtkonzept zu gießen, die Finanzierung zu klären, damit bald mit der Umsetzung begonnen werden kann. 

 

Und auch hier gilt: Die Jugend wird in einem groß angelegten Beteiligungsprozess ins Boot geholt! 

Jugendkompetenz-Zentrum

Ein Jugendzentrum der besonderen Art! 

Aus der Anfrage, in Judenburg ein Caritas-Lerncafe zu installieren entstand die Idee, eine Jugend-City im Zentrum von Judenburg zu realisieren. 

Ziel ist es, die verschiedenen Angebote für Jugendliche in einem Gebäude zentral zu bündeln und durch Synergien effizienter zu gestalten. 

Das erste Treffen zu diesem Thema diente dem Kennenlernen und Sondieren der einzelnen Interessen, um zu erkennen, ob grundsätzlich Interesse und Potential für dieses Projekt besteht. 

Und ja, es besteht sogar großes Interesse. 

Mittlerweile hatten wir bereits das 2. Treffen, bei dem bestehende Bedarfserhebungen analysiert wurden. Das Ergebnis zeigt: die Richtung stimmt und unsere Idee wird immer klarer.